instagram bloglovin
  • Startseite
  • Über mich
  • Rezensionen
  • Poetry-Slams
  • Auswahl
    • Kooperationen
    • Bewertungssystem
    • Nachhaltigkeit
    • Lesemonate
    • Neuerscheinungen
    • Impressum
    • Datenschutz

Explosion of Poetry

Titel: Dankbarkeiten
Autor/in: Delphine de Vigan
Übersetzer/in: Doris Heinemann
Verlag: Dumont
Genre: Roman
Seitenzahl: 176
ISBN: 978-3-8321-8112-3
Preis: 20,00€ [D]

INHALT:


Michka, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat, muss feststellen, dass sie nicht mehr allein leben kann. Geplagt von Albträumen glaubt sie ständig, wichtige Dinge zu verlieren. Tatsächlich verliert sie nach und nach Wörter, findet die richtigen nicht mehr und ersetzt sie durch ähnlich klingende. Die junge Marie, um die Michka sich oft gekümmert hat, bringt sie in einem Seniorenheim unter. Der alten Frau fällt es schwer, sich in der neuen Ordnung einzufinden. In hellen Momenten leidet sie unter dem Verlust ihrer Selbstständigkeit. Doch was Michka am meisten beschäftigt, ist die bisher vergebliche Suche nach einem Ehepaar, dem sie ihr Leben zu verdanken hat. Daher gibt Marie erneut eine Suchanzeige auf, und Michka hofft, ihre tiefe Dankbarkeit endlich übermitteln zu können. 

MEINE MEINUNG:

Letztes Jahr habe ich "Loyalitäten" von Delphine de Vigan gelesen und als sehr gut empfunden, obwohl es vergleichsweise zu anderen Büchern nur relativ wenige Seiten hatte. Allerdings zählt bei Büchern ja bekanntlicherweise viel weniger die Quantität sondern viel mehr die Qualität und genau diese Eigenschaft hatte "Loyalitäten", aber auch "Dankbarkeiten". Mich konnte auch in diesem Buch wieder total begeistern, wie die Autorin es geschafft hat trotz der geringen Seitenzahl das zu schaffen, was anderen Autoren, die wesentlich dickere Bücher schreiben, oft nicht gelingt: Die Leser des Werkes zu bewegen. Denn obwohl ihr Schreibstil immer recht distanziert und nüchtern ist (oder gerade deswegen) sind ihre Bücher immer mit unfassbar vielen Emotionen geladen, die man durch den Schreibstil sogar noch mehr spürt als sonst. In "Dankbarkeiten" geht es um Michka, die nicht mehr alleine leben kann, da ihr immer mehr Wörter entfallen und sich langsam das Alter bemerkbar macht. Eine große Stütze ist und war ihr schon immer Marie, allerdings ist es nun dennoch endgültig an der Zeit, ihr altes Leben hinter sich zu lassen und den Rest ihres Lebens im Altersheim zu verbringen, weil sie es alleine einfach nicht mehr stemmen kann. Allerdings ist es oft sehr schwer loszulassen und eins weiß Michka ganz genau: Sie möchte sich auf jeden Fall noch bei den beiden Menschen bedanken, die ihr das Leben gerettet haben. Denn das, was wir am Ende des Lebens empfinden, ist vor allem Dankbarkeit, die sie auf jeden Fall noch zum Ausdruck bringen möchte, bevor es zu spät ist. Doch ihr ist unklar, ob das Ehepaar überhaupt noch lebt und ob sie die Kraft hat, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen. Aber sie wird es definitiv versuchen.

Michka hat mich mit ihrer Persönlichkeit sehr beeindruckt, da sie eine sehr warmherzige und sympathische Frau ist und dies auch bis zum Ende geblieben ist. Deswegen habe ich auch sehr mit ihr gelitten, als sie immer mehr Wörter vergessen hat und sich nicht mehr richtig ausdrücken konnte. Für mich selber wäre das der Horror, deswegen konnte ich ihre Niedergeschlagenheit aufgrund dessen sehr gut verstehen. Aber auch Marie und Jeromé, ein Logopäde, die die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen, mochte ich wirklich gerne und auch ihre Gedankengänge und Geschichten haben mich sehr bewegt. Bei dem ersten Buch von Delphine de Vigan, das ich gelesen habe, war es auch oft so, dass die Erzählungen von verschiedenen Personen ineinander verschwimmen sind und es auch zwischen eigentlichen 'Kapiteln' keine Differenzierung gab. Sprich: Es gab keine Kapitel in dem Buch, also im klassischen Sinne. Deswegen kamen auch öfters mal zwischen den Erzählungen von Jeromé und Marie Träume von Michka vor, die ich zuerst nicht richtig deuten konnte, da sie wie eben schon beschrieben wurde, durch nichts abgegrenzt wurden. Lediglich zwischen der Sicht von Jeromé und Marie gab es Abtrennungen. Das hat mich aber eigentlich nicht weiter gestört. Das einzige, das ich etwas schwierig fand, war dass man dadurch dass Michka vor allem in der 2. Hälfte des Buches kaum mehr einen fehlerfreien Satz sprechen konnte, oftmals die Bedeutung der Sätze nicht mehr deuten konnte und ich der Handlung an manchen Stellen nicht mehr ganz folgen konnte. Auf der anderen Seite wäre es aber auch sicherlich schwierig (wenn nicht sogar unmöglich) gewesen das anders von der Autorin zu handhaben, da das Vergessen von Worten anders darzustellen. Dennoch konnte mich das Buch emotional sehr gut abholen, nur das ganz besondere Etwas, das ich beim Lesen von "Loyalitäten" gefunden habe, hat mir in diesem Buch irgendwie etwas gefehlt. Trotzdem ist es eine sehr berührende Geschichte gewesen, die mir wieder mal bewusst gemacht hat, was eigentlich zählt und dass man Die Zeit genießen sollte. 



FAZIT:
Insgesamt habe ich das Buch wirklich gut gefunden und kann es euch, genauso wie "Loyalitäten", nur ans Herz legen.
März 20, 2020 No comments
Titel: Verity
Autor/in: Colleen Hoover
Übersetzer/in: Katarina Ganslandt
Verlag: bold (dtv)
Genre: Roman
Seitenzahl: 368
ISBN: 978-3-423-23012-4
Preis: 14,90€ [D]
Erscheinungstermin: 13.03.2020

INHALT:
Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf denTod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall.
Lowen akzeptiert – auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ...

MEINE MEINUNG:
Ich habe vor "Verity" schon drei andere Bücher von Colleen Hoover gelesen und geliebt und bei zwei von ihnen musste ich sogar Tränen vergießen. Deswegen habe ich wirklich viel von der Geschichte erwartet, aber niemals hätte ich mit dem gerechnet, was sich in hinter dem wunderschönen Cover von "Verity" vertsteckt. Natürlich wusste ich bereits vorher, dass dieses Buch bestimmt düsterer und anders wird als die vorherigen Bücher der Autorin, aber dass es so düster, emotional, gewaltvoll, unvorhersehbar, aber vor allem auch herzzerbrechend werden würde, hätte ich mir niemals vorstellen können.

Aber jetzt erst mal der Reihe nach: 
Der Einstieg in das Buch ist mir etwas schwerer gefallen als bei den anderen Büchern die ich bisher von Colleen Hoover gelesen habe, was aber zum Großteil auch daran lag, dass die Geschichte direkt mit einer unfassbar brutalen und meiner Meinung nach auch gleichzeitig sehr unrealistischen Szene beginnt. Da diese Szene auch in der Leseprobe des Buches vorkommt und sie dementsprechend sowieso jeder lesen kann, werde ich nun kurz auf die Handlung der ersten Seiten eingehen. 

Direkt in dem ersten Satz des Buches wird beschrieben, dass Lowen einem Mann, der nur ein paar Zentimeter von ihr entfernt stand, dabei zusieht wie er von einem Auto überfahren wird. Für mich als Leserin kam das Ganze sehr unerwartet und hat mich selbstverständlich unheimlich schockiert, vor allem weil Colleen Hoover das Geschehen doch recht ausführlich beschrieben hat. Dementsprechend habe ich natürlich auch damit gerechnet, dass Lowen genauso schockiert und mitgenommen sein wird, da so etwas im Normalfall niemand miterleben möchte, unabhängig davon, ob man abgehärtet ist oder nicht. Doch Lowen geht tatsächlich sehr gefasst mit der ganzen Situation um und sorgt sich mehr darum, dass sie ihre in Blut getränkte Bluse so schnell wie möglich los wird, als darum, dass gerade vor ihrer Nase ein Mensch gestorben ist. Natürlich ist sie Thrillerautorin und man erfährt auch schon auf den ersten Seiten, dass sie schon einiges erlebt hat und in der Stadt, in der sie lebt, sowas alle Tage passiert, dennoch konnte ich irgendwie nicht fassen, wie wenig sie das Ganze mitgenommen hat. Das hat man vor allem daran gemerkt, dass sie ein paar Tage später keinen Gedanken mehr an das Szenario verschwendet hat. 

Nach diesem etwas fragwürdigen Einstieg ist mir das Lesen dann aber zum Glück immer leichter gefallen und auch Lowen wurde mir mit der Zeit immer sympathischer. Die Anziehung zwischen dem Mann von Verity, für die Lowen als Coautorin schreiben soll, fand ich immer sehr aufregend und ich habe mich darauf gefreut zu erfahren, ob dieses Knistern am Ende vielleicht doch noch zu einem Feuer entzüden kann. Wie Henry und Lowen sich kennengelernt haben ist allerdings wieder eine ganz andere Sache, denn dieses Kennenlernen war für meinen Geschmack wieder etwas zu unrealistisch. 

Die Spannung war trotz der teilweise etwas unrealistischen Handlung in "Verity" auf wirklich jeder Seite vorhanden und dadfür, dass Colleen Hoover sonst eigentlich Liebesromane ohne irgendwelche Thriller Elemente schreibt, hat sie sich meiner Meinung nach wirklich gut mit dem Schreiben dieses Buches geschlagen. Vor allem die Kapitel, in denen man das Manuskript, welches Lowen beim Durchsuchen von Veritys Unterlagen zufällig in die Hände gefallen ist, der Autobiografie von Verity lesen kann, haben mir teilweise wirklich eine Gänsehaut über den Rücken laufen lassen, weil mir das Beschriebene an vielen Stellen schon zu brutal und anstößig war, aber irgendwie hat es in dieses Buch trotzdem total gut reingepasst. Aber auch in den normalen Kapiteln, die aus der Sicht von Lowen beschrieben wurden, ist die Spannugskurve wirklich immer aufrecht gehalten worden und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Lowen hat zwar an sehr vielen Stellen des Romans ziemlich naiv gehandelt, denn ich glaube jeder, der an ihrer Stelle gewesen wäre, wäre irgendwann schreiend aus dem Haus von Verity und Henry geflohen, aber wie man vielleicht schon anhand meiner Worte zu dem ersten Kapitel merken konnte, ist Lowen jetzt auch nicht unbedingt der ängstlichste Mensch, wobei sie auch nicht unbedingt unbesorgt ist, da sie wirklich oftmals kurz davor stand das Handtuch zu werfen und letztendlich nur alle schützen wollte. Dennoch muss man sich natürlich, falls man das Buch lesen möchte, darauf einstellen, dass auch Lowen keine harmlose Persönlichkeit ist. 

Das vorletzte Kapitel war für mich zwar ziemlich heftig zu lesen, aber letztendlich fand ich die Handlungen der Figuren irgendwo doch nachvollziehbar. Nach diesem Kapitel wartete dann aber der krasseste Plottwist überhaupt auf einen und als ich mit dem Lesen fertig war, musste ich das Gelesene erst mal verarbeiten, weil ich es nicht fassen konnte, wie Colleen Hoover es geschafft hat, so gespaltene Gefühle in mir auszulösen und mich so ratlos und aufgelöst zurückzulassen, denn am Ende wurde man mit zwei verschiedenen Versionen alleine gelassen und musste sich quasi selbst dazu entscheiden, was die Wahrheit ist. 

FAZIT:
Ich habe das Buch einerseits gehasst und andererseits wirklich geliebt, denn obwohl mir vieles zu unrealistisch war und mich das Ende so schockiert hat, hat die Autorin es einfach mal geschafft, ganz egal welchem der beiden Möglichkeiten einer Wahrheit man am Ende des Buches glauben möchte, eine Message zu vermitteln, die alles andere in den Schatten stellt und zwar, dass die Liebe über allem anderen steht. Und obwohl in diesem Buch vieles geschehen ist, das eigentlich niemals hätte geschehen dürfen, hat mir diese Message am Ende gereicht, um das fast alles zu vergessen.


*Werbung, Rezensionsexemplar
März 20, 2020 No comments

Titel: Tief im Wald
Autor/in: Peternelle van Arsdale 
Übersetzer/in: Michael Pfingstl
Verlag: Heyne<
Genre: Roman
Seitenzahl: 384
Preis: 14,99€ [D] (Klappenbroschur); 11,99€ (eBook)

INHALT:

Alys ist sieben, als die Seelenesser eines nachts in ihr Dorf kommen. Am Morgen danach sind alle Erwachsenen tot. 
Alys und die anderen Kinder müssen fortan in einem Nachbardorf leben, wo die Menschen gläubig sind und das Biest fürchten, das tief im Wald lebt. Doch das Biest ist nicht das, was es zu sein scheint – ebenso wenig wie Alys. Das Mädchen spürt, dass es in seinem Inneren mit den Seelenessern verbunden ist. 
Als Alys älter und ihre geheime Gabe stärker wird, sehnt sie sich immer mehr nach der Freiheit jenseits des Dorfes. Da schlägt das Schicksal erneut zu, und Alys macht sich auf die gefährliche Reise in den dunkelsten Teil des Waldes …

MEINE MEINUNG:
Tatsächlich habe ich schon seit Ewigkeiten kein düsteres Buch mehr gelesen und wollte "Tief im Wald" aus diesem Grund unbedingt lesen, da mich der Klappentext neugierig gemacht hat.

Ayls war mir direkt zu Beginn der Geschichte sehr sympathisch, denn obwohl sie in vielen Dingen nicht so viele Gefühle, wie sie gerne würde, zeigen kann, ist sie meiner Meinung nach trotzdem ein guter Mensch. Ayls hat es nämlich nicht gerade einfach, denn als ihre Eltern sterben, wird ihr vorgeworfen, dass sie es hätte verhindern können und auch in ihrem neuen Zuhause wird sie nicht mit offenen Armen empfangen. 

Außerdem hat mich der flüssige Schreibstil von Peternelle van Arsdale stetig dazu aufgefordert, das Buch weiterzulesen und ich konnte es aus diesem Grund auch nicht mehr zur Seite legen und habe es innerhalb von 24 Stunden gelesen.

Die düstere, aber auch geheimnisvolle Atmosphäre rund um das Biest und die Seelenesserinnen hat mir ebenfalls gut gefallen, obwohl es meiner Meinung nach ein paar Schwachstellen in der Umsetzung der Geschichte gibt, denn am Ende gab es noch unzählige ungeklärte Fragen und ich fand es sehr schade, dass man den Leser so ratlos im Bezug auf die Entstehung der Seelenesserinnen, das Biest und warum Ayls denn überhaupt eine halbe Seelenesserin ist zurückgelassen hat. In diesem Punkt gab es also noch sehr viel Potenzial nach oben.

Zudem hat mir trotz der geheimnisvollen Atmosphäre oftmals die Spannung und eine vielseitige Handlung gefehlt.

FAZIT:
Für mich war "Tief im Wald" ein ganz gutes Buch für zwischendurch, jedoch auch nicht mehr. Wenn die Autorin jedoch das gesamte Potenzial für das Buch ausgeschöpft hätte, wäre das Buch sicherlich ein Lesehighlight geworden.

*Rezensionsexemplar
Juni 23, 2019 No comments
Titel: Der Wal und das Ende der Welt
Autor/in: John Ironmonger
Übersetzer/in: Tobias Schnettler und Maria Poets
Verlag: S.Fischer
Genre: Roman
Seitenzahl: 480
Preis: 22,00€ [D] (Hardcover); 18,99€ (Ebook)

- Hier kaufen: Thalia, Amazon -

Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt.
John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Welt, in der wir leben? Was brauchen wir, um uns aufgehoben zu fühlen? Und was würdest du tun, wenn alles auf dem Spiel steht? 

Das letzte Mal seitdem ich zu einem etwas tiefgründigeren Buch gegriffen habe, ist tatsächlich schon ein ganzes Stück her. "Der Wal und das Ende der Welt" hat mich aber wieder total neugierig auf das Genre gemacht und ich habe gehofft, dass mich dieses Buch zum Nachdenken anregen kann. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass das Buch komplett anders war als ich es mir vorgestellt habe, aber auf eine positive Art und Weise.

Tatsächlich gibt es "In der Wal und das Ende der Welt" mehrere Charaktere, die eine ziemlich große Rolle spielen, allerdings lässt sich Joe ganz klar als Protagonist herausfiltern und aus diesem Grund möchte ich auch nur auf ihn im Detail eingehen.

Während des Lesens hat man immer wieder kleine Bruchteile und Fetzen über seine Vergangenheit in Erfahrung bringen können und jeder von diesen kleinen Bruchteilen hat mich neugieriger auf Joes Geschichte gemacht. Joe ist ein unglaublich starker Charakter, mit viel Mut Dinge zu verändern und vor allem hat er einen großen Traum, der nicht nur eigennützig ist, sondern auch Überlebens wichtig für seine Mitmenschen. Genau das ist auch das Tolle an Joe - das Wohl der anderen steht immer über seinem. Er macht sich viele Gedanken, setzt sich aktiv mit Dingen auseinander und versucht immer eine Lösung zu finden, auch wenn sie für ihn selbst nicht gut ist. Zudem hat er einen tollen Humor und hat in das ganze Buch einen frischen Wind gebracht. 
Ich glaube jeder von uns kann sich eine Scheibe von Joe abschneiden, denn ich selber besitze auch nicht alle der oben genannten Eigenschaften, aber mich hat es unglaublich glücklich gemacht zu sehen, wie Joe mit seinem Handeln gutes getan hat.

Der Schreibstil von John Ironmonger ist in meinen Augen ziemlich außergewöhnlich und ich hatte am Anfang ein paar kleine Schwierigkeiten damit alles verstehen zu können, aber nach einer kleinen Eingewöhnungsphase habe ich mich an den Schreibstil gewöhnt und ich mochte ihn dann auch ziemlich gerne.

Trotzdem hat sich mir während des Lesens leider nicht immer alles erschlossen und auch nach dem Beenden des Buches gibt es noch ein paar kleine Lücken bei mir. Ob das an dem Buch selber liegt, oder daran, dass ich vielleicht nicht immer hundertprozentig aufmerksam war, kann ich nicht sagen, allerdings glaube ich eher, dass es an der Erzählperspektive liegt.

Das Buch wird nämlich nicht aus der Sicht von Joe selbst erzählt, sondern aus der einer Frau die gar nicht selbst anwesend war, sondern nur aus Erzählungen weiß, was sich damals ereignet haben soll. Die Geschichte von Joe, dem Wal und dem Ende der Welt ist also quasi eine Legende, bei der man sich nicht so ganz sicher ist, ob sie sich jemals genauso ereignet hat. Mein Problem mit dieser Erzählperspektive war, dass es häufig einen abrupten Wechsel von der eigentlichen Geschichte, die in der Vergangenheit spielt, zu der Gegenwart gegeben hat. Außerdem fand ich es schade, dass ,an als Leser gar nicht genau erfahren hat, in welchem Jahr sich die Geschichte denn überhaupt abspielte.

Ein weiteres Problem war, dass ich mit den vielen Personen nicht gut zurecht kam. Gleich zu Beginn der Geschichte lernt man eine Vielzahl an Menschen kennen, die im späteren Verlauf des Buches aber gar keine allzu große Rolle spielen und deshalb schnell in Vergessenheit geraten. Und wenn dann einer dieser Charaktere doch nochmal vorgekommen ist, habe ich mich immer gefragt, wer es überhaupt ist und in welcher Verbindung sie zu Joe stehen. 
Als ich dann fertig mit dem Buch war, habe ich gesehen, dass sich auf den letzten paar Seiten ein Personenverzeichnis befindet. Also falls ihr jetzt nach meiner Rezension auch vorhabt das Buch zu lesen, ist es ratsam, ein bisschen schlauer zu sein als ich und auch mal hinten nachzugucken, was es mit einer Person auf sich hat. Dennoch wäre es schön gewesen, wenn zu Beginn des Buches vielleicht ein kleiner Vermerk gewesen wäre, dass es dieses Glossar überhaupt gibt, denn so wäre mir das Lesen an einigen Stellen sicherlich etwas leichter gefallen. 

Mir hat "Der Wal und das Ende der Welt" ein paar wirklich schöne Lesestunden beschert und gezeigt, dass der Zusammenhalt in schlechten Zeiten das Beste ist, das einem Menschen passieren kann. Zudem hat mich das Buch sehr oft zum Denken angeregt und mir in einigen Dingen die Augen geöffnet. Ich kann euch das Buch also nur empfehlen!
Mai 24, 2019 No comments
Titel: Der Bücherdrache
Autor/in: Walter Moers
Verlag: Penguin
Genre: Roman
Ausgabeform: Hardcover
ISBN: 978-3-328-60064-0
Seitenzahl: 192
Preis: 20€ [D]

Inhalt:
In den Katakomben von Buchhaim erzählt man sich die alte Geschichte vom sprachmächtigen Drachen Nathaviel. Angeblich besteht er aus lauter Büchern, die von der mysteriösen Kraft des Orms durchströmt sind. Die Legende besagt, der Bücherdrache habe auf jede Frage die richtige Antwort.

Der Buchling Hildegunst Zwei, benannt nach dem zarmonischen Großschriftsteller Hildegunst von Mythenmetz, macht sich eines Tages auf den Weg in den Ormsumpf, wo Nathaviel hausen soll. Dabei wagt er sich in Bereiche der Katakomben, in denen es von Gefahren wie den heimtückischen Bücherjägern nur so wimmelt. Und er ahnt nicht, dass die größte Gefahr, die ihm droht, vom Bücherdrachen selber aus.


Meinung:
Nachdem ich so viel positives über die Bücher von Walter Moers gehört habe, wollte ich mich unbedingt selbst überzeugen.

Ich glaube, ich muss niemandem der schon jemals einen Moers gelesen hat erzählen, dass die Aufmachung von seinen Büchern einfach nur atemberaubend ist, denn er hat alle Abbildungen des Buches selber illustriert und gestaltet.

In die Geschichte bin ich zu Beginn aber leider nur sehr schleppend und mühselig gekommen, denn ich konnte zuerst überhaupt nichts mit Hildegunst zwei und den Katakomben anfangen und außerdem war der Anfang ziemlich langatmig.

Doch nach und nach habe ich mich dann in die Geschichte reingefunden und wurde auch mit dem Schreibstyl von Walter Moers immer wärmer und ab diesem Zeitpunkt habe ich mich immer mehr in die buchige Welt der Buchlinge verliebt, denn die Spannung stieg von Seite zu Seite.

Durch den etwas schaurigen, außergewöhnlichen, aber dennoch sehr schönen und bildhaften Schreibstyl des Autors und die tollen Illustrationen des Buches ist es mir überhaupt nicht schwer gefallen, mir die Geschichte bildhaft vorzustellen und nachdem ich mich einmal in die Welt hineingefunden habe, ist es mir zunehmend schwer gefallen, das Buch wieder zur Seite zu legen.

Allerdings finde ich es schade, dass es so viele Handlungen gab, die auf vorherigen Büchern aufgebaut haben, denn "Der Bücherdrache" ist zwar eine Fortsetzung, allerdings muss man nicht zwingend die ersten Bände gelesen haben, denn alle Bücher sind in sich abgeschlossen. 
Aus diesem Grund gab es einige Seiten, die ich auch nach mehrmaligen Lesen nicht ganz verstanden habe und schlussendlich habe ich dann auch vieles einfach nur noch überflogen.

Zudem finde ich es sehr schade, dass das Buch nur so einen geringen Umfang hat. Denn nachdem ich nach etwa 50 Seiten erstmal in die Geschichte reingekommen bin, war schon ein Drittel vom Buch weg. 

Bewertung:

Da ich vorher leider noch keine Geschichte aus Buchhaim gelesen habe, war es für mich an manchen Stellen und gerade am Anfang schwierig, einige Zusammenhänge zu verstehen und auch der erste Teil des Buches war mit etwas zu langatmig. Dennoch konnte mich der 2. Teil von "Der Bücherdrache" dann doch noch überzeugen und ich bin sehr froh, dass ich das Buch gelesen habe, denn es war total schön und aufregend in Buchhaim und ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch.

*Rezensionsexemplar
April 11, 2019 No comments


Titel: Die wundersame Mission des Harry Crane
Autor/in: Jon Cohen
Übersetzer/in: Alexandra Kranefeld
Verlag: Insel
Genre: Roman
Ausgabeform: Klappenproschur 
ISBN: 978-3-458-36382-0
Seitenanzahl: 536
Preis: 15,95€ (D), 16,50€ (A)

Klappentext:
Seit Harry auf Bäume klettern kann, weiß er, wie man sicher durchs Leben kommt: Man muss sich nur gut festhalten.
Doch ein kleines Mädchen lehrt ihn eine noch viel wichtigere Lektion: Sie zeigt ihm, wie man loslässt.

Harry Crane braucht nicht viel zum Glücklichsein: seine Frau Beth und die sichere Geborgenheit von Bäumen und Wäldern. Als Beth völlig überraschend stirbt, steht er vor dem Nichts – und beschließt, in den tiefen Wäldern Pennsylvanias zu verschwinden. Dabei kommt ihm allerdings das Schicksal in die Quere, in Gestalt der zehnjährigen Oriana, die an die Magie der Märchen glaubt. Sie hat ihren Vater verloren, ist aber felsenfest davon überzeugt, dass er nicht tot, sondern nur verwandelt ist – und es liegt an ihr, den Zauber zu brechen. In Harry sieht sie den Schlüssel zur Lösung des Rätsels. Und Harry? Findet sich schneller, als ihm lieb ist, mittendrin in einer aberwitzigen Mission: Er soll Orianas Märchen wahr werden lassen …

Kurze Inhaltszusammenfassung:
Harry Crane hat nichts mehr, was ihm im Leben wichtig ist, seit seine Frau Beth gestorben ist. Das Schlimmste daran ist aber, dass er glaubt, er selbst habe Schuld daran. Deshalb kann er so unmöglich weitermachen und verkriecht sich in die Wälder, dorthin, wo es ihm schon immer am besten gefallen hat. Als er dann aber unerwartet auf die kleine Oriana trifft, die seiner Geschichte einen ganz neuen Sinn verleiht, fängt er an, dass undenkbare zu tun: Er glaubt an ein Märchen und erfüllt der kleinen Oriana, die selber einen großen Verlust hinter sich hat, einen Wunsch...



Meine Meinung:

Als ich mit dem Buch fertig war, musste ich erst mal die ganzen Emotionen und Gefühle verarbeiten, die ich während des Lesens gespürt habe. Es gab in der Lektüre von Harry Crane unglaublich viele Tiefen und Höhen, aber es hat immer zum  Nachdenken angeregt.

Verluste sind etwas unglaublich Schlimmes und jeder von uns hat bestimmt schon mal das Gefühl gehabt, alleine zu sein, wenn uns ein Mensch verlassen hat. Wenn einem die Person auch noch so nahe steht, gelingt es einem oft nicht, mit dem Schmerz zu leben.
Genau darum geht es in dem Buch, um den Schmerz und um ein modernes Märchen, dass wunderschön und unterhaltsam ist. 

Ich habe schon als kleines Mädchen Märchen unfassbar geliebt und konnte sie stundenlang anhören und lesen. Gerade jetzt, in der Adventszeit, hatte ich mal wieder richtig Lust auf ein Märchen. Diesmal handelt es sich aber um ein modernes. Der Erzählstyl war wirklich unglaublich schön und ich konnte mir die Handlung bildlich vorstellen. Ich konnte mich wirklich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren und fallen lassen. Deshalb war ich, trotz des ganzen Weihnachtsstress, relativ schnell mit dem Buch fertig und trotz dessen, dass es relativ lang war, hätte ich noch stundenlang weiterlesen können. Ein paar kleine Schwachpunkte sind mir auch aufgefallen, zum Beispiel, dass manche Szenen vielleicht etwas kürzer hätten sein können und dass in Kapiteln recht oft Sichtwechsel erfolgt sind, was oft dazu geführt hat, dass ich manche Szenen öfters lesen musste. Das aber nur am Rande, denn ansonsten habe ich immer mit Harry mitgefiebert und seine Reise mit großem Interesse verfolgt. Das Ende kam mehr oder weniger überraschend, ich habe mir schon sowas in der Art gedacht (dazu kann ich aber nicht soviel sagen, ohne zu spoilern) aber ich fande es so sogar noch schöner, als es von Oriana eigentlich geplant war.
Alles in Allem, ein wunderschönes Buch, dass wirklich lesenswert ist!

Meine Bewertung:

Weil Harry mich verzaubert hat und ich ihm gerne auf seiner Reise begleitet habe, erhält "die wundersame Mission des Harry Crane" 4/5 Blumen.

Vielen Dank an den Insel-Verlag für das Rezensionsexemplar.



Dezember 15, 2018 1 comments

Titel: Nachtflug
Autorinnen: Sofie Cramer, Kati Naumann
Verlag: Rowohlt
Genre: Roman
Seitenanzahl: 288
ISBN: 978-3-499-27411-4
Ausgabeform: Taschenbuch
Preis: 9,99€ (D)

Klappentext:
Manchmal braucht es einen Freund, um sich selbst zu finden.

Für Jakob ist es ein Flug wie jeder andere.
Für Ingrid der erste ihres Lebens.
Die Mittfünfzigerin und der smarte Jurist sitzen
zufällig nebeneinander auf dem Weg von Berlin nach 
New York. Zwischen den ungleichen Sitznachbarn
entspinnt sich ein Gespräch über Sehnsüchte,
falsche Entscheidungen und das ganz große Glück.
Denn Ingrid fliegt nach über drei Jahrzehnten endlich
zur Liebe ihres Lebens. Jakob hingegen ist bereit, 
für seine Karriere alles zu opfern.
Während die Maschine in Turbulenzen gerät, werden
die Leben der beiden Weggefährten jedoch heftig
durcheinandergewirbelt...

Meine Meinung:
Heute habe ich mich ganz spontan dazu entschieden "Nachtflug" zu lesen.
Das Buch hat mich deswegen angesprochen, weil ich 1. schon ein Buch von einer der beiden Autorinnen gelesen habe, und zwar Sternschnuppengeflüster von Sofie Cramer, und der 2. Grund war, dass ich mich gefreut habe, ein Buch von zwei Autorinnen zu lesen, die jeweils in die Rollen von Jakob und Ingrid geschlüpft sind. Das komplette Buch ist quasi ein Prolog zwischen den beiden, der immer, wenn eine neue Zeit anbricht, die Sichten wechselt. So kann man gut die Gedanken von Ingrid aber auch die von Jakob nachvollziehen. 
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es sich hierbei um eine recht leichte Lektüre handelt, die man schnell in 3-4 Stunden gelesen hat. Allerdings wird es mit der Zeit schon etwas langweilig, wenn nie etwas anderes passiert, außer dass die beiden sich über ihre Leben austauschen. Klar, es hat was - aber irgendwie fehlt doch ein Stück weit die Handlung. 
Der Vergleich der beiden, doch so unterschiedlichen Leben, hat mich aber trotzdem immer wieder aufs neue neugierig gemacht, wie es denn nun weitergeht. Teilweise, etwas vorhersehbar, aber wenn man auf der Suche nach einer schönen, leichten Lektüre ist, sollte man sich dieses Buch wirklich mal anschauen!





Meine Bewertung:
"Nachtflug" erhält von mir 4/5 Blumen.


Vielen Herzlichen Dank an den Rowohlt Verlag und die Autorinnen Sofie Kramer und Kati Naumann für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.




November 13, 2018 No comments




Titel: Lory-X - Das Spiel ihres Lebens

Autor/in: V.T. Melbow
Verlag: Loom Light
Genre: Gaming-Roman
Ausgabeform: eBook
ISBN:978-3-522-65402-9
Seitenanzahl: 306
Preis: 3,99€ (D)

Klappentext:
Spannender Gaming-Roman – von Liebe, Tod und falschen Versprechungen
Auf einer Computerspielmesse erhält Lory die unglaubliche Chance, mit den besten Gamern der Welt an einem neuartigen Virtual-Reality-Spiel teilzunehmen. Level für Level steigt das Team auf. Dabei kommen sich Lory und der superpopuläre, gut aussehende Gamer Thorn näher. Bald jedoch entdecken sie ein furchtbares Geheimnis. Als einer der Gamer ermordet aufgefunden wird, beginnt ein Spiel um Leben und Tod.

Kurze Inhaltszusammenfassung:
Lory ist eine Gamerin, die gerade in den Startlöchern von einer vielversprechenden Karriere steht. Als sie schließlich zu einer Gaming-Messe nach New York eingeladen wird, erhält sie ein großartiges Angebot. Sie darf mit den berühmtesten Gamern, die es weltweit gibt, ein Spiel testen, dass nicht nur ein einfaches Game ist, sondern viel mehr. Das Gehirn nimmt nämlich die Dinge, durch einen Chip, der in die Haut eingepflanzt wird, so war, als ob sie tatsächlich passieren. Also ist Lory selbst die Spielfigur. Schließlich artet das Spiel aber aus und es geschehen Dinge, mit denen niemand gerechnet hätte...

Meine Meinung:
Eigentlich greife ich beim Lesen eher nicht zu eBooks, sondern dann doch eher zu der Printausgabe. Da es bei „Lory-X“ aber (zumindest noch nicht) keine Printausgabe gibt, musste ich wohl oder übel doch das eBook lesen, weil mich der Klappentext so angesprochen hat. Das Besondere an dem Buch ist wohl,
dass es Vater und Tochter zusammen verfasst haben, mit einem wirklich gutem Ergebnis.
Der Schreibstyl des Buches ist sehr fliesend und ich konnte mir anhand der Beschreibungen einige Szenen sogar lebhaft vorstellen. Kaum habe ich angefangen mit Lesen, konnte ich auch nicht mehr aufhören. Es war wirklich unglaublich. Allerdings kommen nun, die wohl eher unschöneren Dinge.
So viele positive Seiten das Buch auch hat, leider gibt es auch einige Kritikpunkte, die ich ansprechen möchte. Die Charaktere sind von Anfang an sehr naiv und denken nicht an mögliche Folgen, obwohl sie schon so erfahren in der Branche sind, was ich nicht nachvollziehen kann. Ein Beispiel dafür ist,
dass die Spieler einen 30-Seitigen Vertrag, bevor sie mit dem Spiel begonnen haben, unterschreiben mussten und niemand, außer einer der Spieler, hat es für nötig gehalten, sich auch nur einen kleinen Teil des Vertrags durchzulesen.
Ich fande ansonsten die ganze Handlung verständlich und gut nachvollziehbar,
allerdings, wie sollte es auch anders sein, habe ich am Ende der Geschichte noch etwas auszusetzen. Das Ende war meiner Meinung nach einfach sehr hektisch und ungenau geschrieben. Außerdem ging mir das dann alles zu sehr ins Unrealistische. Sonst ein sehr gutes Buch, dass zwar eine andere Handlung genommen hat, als ich zu Anfang vermutet habe, aber mir hat das Buch dann sogar noch besser gefallen als erwartet. Außer eben diese zwei kleinen Kritikpunkte, kann ich nichts schlechtes über das Buch sagen.
Wenn man gerne Games spielt, sollte man sich dieses Buch definitiv mal anschauen!
Meine Bewertung: 
Wegen meinen Kritikpunkten bekommt das Buch verdiente 3,5/5 Blumen von mir.
November 11, 2018 No comments
Older Posts

Herzlich Willkommen!

Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Hier findest du Beiträge rund um Themen, die mich beschäftigen und interessieren, wie z.B. Bücher, Umweltbewusstsein, Minimalismus und Kreativität. Falls du noch mehr über mich erfahren möchtest, kannst du gerne mal bei 'Über mich' vorbeischauen. Viel Spaß beim Stöbern!

Meine Leser:

Empfohlener Beitrag:

Zusammen machen wir einen Unterschied

Blog Archive

  • ▼  2020 (5)
    • ▼  April (1)
      • Rezension: Mein geliehenes Herz
    • ►  März (3)
    • ►  Januar (1)
  • ►  2019 (104)
    • ►  Dezember (4)
    • ►  November (3)
    • ►  Oktober (5)
    • ►  September (10)
    • ►  August (11)
    • ►  Juli (9)
    • ►  Juni (10)
    • ►  Mai (14)
    • ►  April (13)
    • ►  März (8)
    • ►  Februar (7)
    • ►  Januar (10)
  • ►  2018 (45)
    • ►  Dezember (9)
    • ►  November (13)
    • ►  Oktober (7)
    • ►  September (5)
    • ►  August (2)
    • ►  Juli (3)
    • ►  Juni (6)
Powered by Blogger.

Instagram:

Labels

Bildbearbeitung Bullet Journal Demonstration Drama Ein Monat ohne Fleisch Erderwärmung Fantasy Fotografieren Fridays for Future Gedanken-Chaos Grischa Trilogie High Fantasy Instagram Jugendbuch Klassiker Klimaschutz Klimawandel Kochbuch Lesemonat Liebesroman Nachhaltigkeit Neuerscheinungen Neuzugänge New Adult Norwegen Novelle Poetry-Slam Ratgeber Reisen Rezension Rezensionen Roman Science Fiction SUB Thriller Tina Köpke Umwelt Umwelt. Fridays for Future Young Adult

Created with by ThemeXpose